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Businessplan Seniorenbetreuung

18,90€
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Senioren (v. lat. senior älter) ist die zusammenfassende Bezeichnung für ältere Menschen, die nicht mehr in einem Vollzeitarbeitsverhältnis stehen, in Mittel- und Westeuropa also die Gruppe der über 60-jährigen, siehe Lebensphasen. Senioren beziehen typischerweise regelmäßige Zahlungen aus einer Altersversorgung, wie Renten oder Pensionen (Rentner). Die Regelmäßigkeit des Einkommens macht sie zu einer wichtigen Zielgruppe für das Marketing, dies gilt insbesondere für die so genannten WOOFs (well off older folk), die besserverdienenden älteren Konsumenten. Die Gruppe der Senioren ist einerseits ebenso so heterogen aufgebaut, wie die Gesamtgesellschaft selbst. Andererseits erkennt man jedoch wichtige Unterschiede, die im groben gelten: Senioren

  • verfügen über mehr Freizeit
  • treffen bewusster Kaufentscheidungen
  • haben ein differenziertes Konsumverhalten
  • haben ein anderes Lernverhalten
  • zeigen Anfälligkeiten gegenüber weiteren Krankheiten, als der jüngere Teil der Bevölkerung.


Die Politik hat sich regelmäßig mit den Senioren als Querschnittsaufgabe zu beschäftigen. Bisher geschah dies meist im Zusammenhang mit der Höhe der Rentenbezüge, den Beiträgen zu den Sozialversicherungen und der Absicherung der medizinischen und pflegerischen Versorgung bei Altersleiden. In jeder Legislaturperiode wird darüber hinaus ein Altenbericht der dt. Bundesregierung vorgelegt, der Schwerpunktthemen behandelt, zuständig hierfür ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Anteil der älteren Menschen nimmt zu - Geburtenrate sinkt

  • 1. Zunehmende Lebenserwartung der Menschen: „Wir leben vier Jahre länger als unsere Eltern, unsere Kinder vier Jahre länger als wir“, sagt Axel Börsch-Supan, Direktor des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und demographischer Wandel. Dies sei ein einmaliger Alterungsprozess, der in Kombination mit der in Deutschland vorherrschenden niedrigen Geburtenrate eine enorme Herausforderung für unser Sozialsystem, unsere gesamte Infrastruktur und vor allem für unsere Wirtschaft darstelle.
  • 2. Niedrige Geburtenrate: Mit im Schnitt 1,36 Geburten pro Frau (2005) ist Deutschland in der Disziplin „niedrigste Geburtenrate“ – fast gleichauf mit Italien und Spanien. Von geringen Schwankungen abgesehen, ist diese Größe in Westdeutschland seit etwa Mitte der 1970er Jahre relativ konstant, sie bewegt sich seitdem im Bereich von ca. 1,3 bis 1,45 Kinder je Frau. In Ostdeutschland lag sie in Folge familienpolitischer Maßnahmen in den letzten rd. 15 Jahren vor der Wende z. T. deutlich über den Werten Westdeutschlands, fiel nach der Wende auf ein historisches Tief von ca. 0,8 Kinder je Frau im Jahr 1994 (dem niedrigsten je gemessenen Wert weltweit) und hat sich seitdem dem westdeutschen Wert allmählich weitgehend angenähert. Zur Reproduktion einer Bevölkerung mit Sterblichkeitsverhältnissen, wie sie z. B. in Deutschland vorliegen, ist es erforderlich, dass jede Frau im Durchschnitt rd. 2,1 Kinder zur Welt bringt. Dieser Wert wird in Deutschland also deutlich unterschritten.


Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht!

Sie erhalten einen ausführlichen Textteil und ein umfangreiches Tabellenwerk.
In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:

  • Was muss ich bei der Standortauswahl beachten
  • Wie führe ich meine Mitbewerberanalyse durch
  • Wie kalkuliere ich meine Preise richtig
  • Wie berechne ich meinen Gewinn
  • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus
  • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus
  • Wie sollte ich meine Marketingaktivitäten gestalten
  • Welche Rahmenbedingungen muss ich einhalten
  • Was muss ich gegenüber dem Finanzamt beachten
  • Wie kann ich in meinem Geschäftsmodell das Risiko minimieren
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  • Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
    Auf persönlichen Wunsch unterzeichne ich, Dr. Karsten Wallberg - gelisteter Berater in der Kfw Beraterdatenbank, Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !
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Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.

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Autor: Dr. Karsten Wallberg - E-Mail: verkauf@ewu-web.de
 

 

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