Businessplan Cafe' USB Variante - aktuelle Businesspläne

Hier finden Sie aktuelle Businesspläne, Mustervorlagen sowie Softwareangebote als
Download-, USB-, und CD-Version!
Existenzgründung mit einem Businessplan
Verleger und Autor: Senior-Business-Coach Dr. Karsten Wallberg
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Verleger und Autor: Senior-Business-Coach Dr. Karsten Wallberg
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USB Version vom Businessplan Cafe'

Businessplan Cafe'

gefördert durch die Bundesagentur für Arbeit

  

€ 29,75 inkl. MwSt.
Diese USB - Version mit dem Businessplan Cafe' erhalten Sie nach Zahlungseingang innerhalb von 2-4 Tagen per Post.
USB Version mit:
Neu:
jetzt mit 28 Erklärvideos erhältlich
+ neuer überarbeiteter To-do Liste
+ kostenlosen, umfangreichsten und schnellsten Webseitengestalter "Cheetah", den es je gab und mit integriertem Mailingautoresponser
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Der umfangreiche Premium Businessplan besteht aus insgesamt 93 Seiten, davon 65 Seiten als beschreibender Teil und 28 Seiten/Mappen beinhalten den Finanzplan.

Zum Inhalt des Premium Businessplanes Cafe'
Café, das Wort kommt aus dem französischem Sprachgebrauch und beschreibt aber auch eine Gaststätte, in der (hauptsächlich) Kaffee ausgeschenkt wird. Die ersten Cafe's entstanden im Osmanischen Reich 1554 und zwar in der Hauptstadt Konstantinopel. In Europa 1647 in Venedig. Als Bezeichnung für diese Art von Gaststätte wurde der Begriff in vielen Sprachen übernommen. Im deutschsprachigen Raum, insbesondere in Österreich, spricht man alternativ auch von einem Kaffeehaus.

Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht mit Hilfe von 28 Videos / Tutorials unterstützen wir Sie dabei nicht nur beim Ausfüllen des Finanzplanes!
Sie erhalten einen aktuell formulierten Businessplan mit einem ausführlichen Textteil und einem umfangreichen Finanzplan sowie den Zugang zu den 28 Video-Tutorials.

Das ist die Gliederung vom beschreibenden Textteil des Businessplanes(kleinere Abweichungen auf Grund des laufenden Aktualisierungsstatus möglich):

Premium Businessplan mit 93 Seiten
1. Zusammenfassung und Leistungen
2. Persönliche Voraussetzungen
3. 3. Preise und Leistungsangebot
4. Zulassungsvoraussetzungen
5. Rechtsform
6. Standort
7. Zielgruppe
8. Stärken und Schwächen
9. Marktumfeld
10. Mitbewerberanalyse
11. Umsatzplanung
12. Personalplanung
13. Investitionsplanung
14. Rentabilitätsplanung
15. Liquiditätsplanung
16. Marketing/Werbung/Vertrieb
17. Risikoanalyse
18. Ziele und Visionen
19. Zeitplan
20. Anlagenverzeichnis

Auszug der To-do Liste:
Meine persönliche Checkliste zum Steuer- und Gewerberecht

Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?

Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte Gewerbe benötige ich eine esondere Erlaubnis (zum Beispiel Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).
Erledigt: O

Freiberuflich oder Gewerbe?
Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch meineigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden. im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.
Erledigt: O

Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen Finanzamt angemeldet.
Erledigt: O

Rechnungserstellung
Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen muss.
Erledigt: O  

Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit genau informiert.
Erledigt: O

Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert. Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater beauftragt.
Erledigt: O

Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) benötige.
Erledigt: O

Einkommensteuer und Einkommensteuervorauszahlung
Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten habe!
Erledigt: O

Krankenkassen/Rentenkassen
Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!
Erledigt: O

Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).
Erledigt: O

usw....
Das ist der Inhalt der einzelnen Mappen vom Finanzplan mit den ausführlichen betriebswirtschaftlichen Berechnungen:
1. Start Deckblatt -hier befinden sich die Links für die 28 Erklärvideos - nur bei der CD und USB Version!
2.   S Stammdatenerfassung
3.   UL Unternehmerlohn
4.   BK Betriebskosten
5.   I Investitionsplanung
6.   AFA Investitionen
7.   EFK Kapital Teil 1
8.   EFKS Kaptital Teil 2
9.   A1+A2 Verkaufsartikel
10. A3 Verkaufsartikel
11. K1 Kostenplanung 1. Jahr
12. MU1 Mindestumsatz 1 Jahr
13. U1 Umsatzplanung 1. Jahr
14. K2 Kostenplanung 2. Jahr
15. MU2 Mindestumsatz 2. Jahr
16. U2 Umsatzplanung 2. Jahr
17. K3 Kostenplanung 3. Jahr
18. MU3 Mindestumsatz 3. Jahr
19. U3 Umsatzplanung 3. Jahr
20. UG Umsatzgesamt
21. R1 Renta 1. Jahr
22. R2 Renta 2. Jahr
23. R3 Renta 3. Jahr
24. RG Rentaübersicht
25. L1 Liquiditätsplan 1.Jahr
26. L2 Liquiditätsplan 2.Jahr
27. L3 Liquiditätsplan 3.Jahr
28. Z Zusammenfassung
29. Gründerhilfen  für Ihr Unternehmen


In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:

  • Wie plane ich meinen Umsatz (3 Jahresplanung), um davon leben zu können?
  • Wie beginne ich mein Marketing?
  • Was muss ich für eine Webseite investieren?
  • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus?
  • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus?
  • Welchen Mindestumsatz muss ich erzielen und welchen Rohertrag sollte zum Einsatz kommen?
  • Wie viele Artikel/Leistungen/Produkte muss ich eigentlich verkaufen (siehe Finanzplan U1,U2 und U3)?
  • Wie ermittle ich mein Gehalt als Unternehmer?
  • Wie sollte mein Liquiditätsplan aussehen, um die Generalübersicht zu behalten?
  • Mit welchem Risiko muss ich rechnen?
  • Welche Zielgruppe spreche ich an?
  • Wie kann ich meine Liquidität überprüfen und verbessern?
  • Welche Marketingmaßnahmen sollte ich unbedingt angehen?
  • Neu (aber befristet) - als Geschenk für Sie: Das beste, kostenlose und schnellste Webseitengestaltungstool mit integriertem E-Mail Autoresponser
    usw.usw.

Hinweis: Für Käufer, die kein Excel oder Word besitzen, gibt es als Alternative doe kostenfreie Software libreOffice. Sie erhalten von uns die Adresse, wo Sie diese kostenfreie Software Office-Suite sofort herunterladen können. Damit kann man den Businessplan problemlos anpassen bzw. verändern!


Nutzen Sie unsere 30- jährige Berufserfahrung als Businesscoach für Ihren Start in die Selbständigkeit!

   Nutzen Sie die Chance:
  • Verbauen Sie sich nicht Ihre Zukunft durch unprofessionelle und populistisch dargestellte Existenzgründungskonzepte bzw. Businesspläne
    - denn auch Sie möchten unbedingt eine staatliche Förderung für Ihre Gründung erhalten und sich auch erfolgreich am Markt behaupten!

  • Zeigen Sie Ihren Freunden und Bekannten -wie man mit diesem Erfolgskonzept ein Unternehmen richtig gründet!

  • Die hier vorliegende Businessplanvorlage wurde nach den neuesten Vorgaben/Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründern erstellt.

  • Nutzen Sie auch unsere unter Gründerhilfen aufgeführte Förderung für Existenzgründer
  • Im Konzept erfahren Sie im Punkt Marketing einiges über die Anbindung von Social Media

    Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !

  • Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.

    Ihre fachliche Stellungnahme für eine Finanzierungsbank:

  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für Ihre Finanzierungsbank !

Wichtig:
Sie erhalten hier ein von der Agentur für Arbeit und anderen öffentlichen Trägern (IHK, HWK, Banken usw.) vielfach geprüftes, anerkanntes, praxisbezogenes, vollständiges und erfolgreiches Existenzgründungskonzept mit dem Sie sich eine eigene Existenz aufbauen können.
Bis auf wenige individuelle Eintragungen sofort abgabefertig!
                                       

Dieser umfangreiche Premium Businessplan

vom Pepe Verlag
ist Ihr Businessplan zum Erfolg!
Sie haben Fragen?
Kontaktieren Sie uns!


Inhaltsverzeichnis
1. Zusammenfassung
2. Rechtsform
3. Standort
4. Leistungsangebot
5. Zielgruppen
6. Stärken- und Schwächen
7. Mitbewerberanalyse
8. Preise richtig kalkulieren
9. Umsatzplanung
10. Personalplanung
11. Kostenplanung
12. Investitionsplanung
13. Rentabilitätsplanung
14. Liquiditätsplanung
15. Kapitalbedarfsplanung
16. Finanzierungsplan
17. Marketing
18. Rechtliche Voraussetzungen Gewerberecht
19. Rechtliche Voraussetzungen Steuerrecht
20. Risiko minimieren – aber wie?
21. Ziele und Visionen
22. Zeitplan
23. Anlagenverzeichnis
1.     Zusammenfassung
Café, das Wort kommt aus französischem Sprachgebrauch und beschreibt aber auch eine Gaststätte, in der (hauptsächlich) Kaffee ausgeschenkt wird. Die ersten Cafe's entstanden im Osmanischen Reich 1554 und zwar in der Hauptstadt Konstantinopel. In Europa 1647 in Venedig. Als Bezeichnung für diese Art von Gaststätte wurde der Begriff in vielen Sprachen übernommen. Im deutschsprachigen Raum, insbesondere in Österreich, spricht man alternativ auch von einem Kaffeehaus.
Gut 148.500 Gaststättenbetriebe zählt das Statistische Bundesamt im vergangenen Jahr, dabei sind nur Betriebe erfasst, die einen Nettoumsatz über 17.500 Euro im Jahr erzielen). Die Branche ist überwiegend kleinteilig strukturiert: Knapp 16.000 Kleinbetriebe bleiben mit ihrem Jahresumsatz unter 100.000 EUR. Sie teilen sich einen Marktanteil von einem knappen Fünftel, während 32 Großunternehmen der Branche beinahe ein Drittel des Branchenumsatzes in die Kassen ihrer Filialen lenken. Neue Konkurrenz für den "Hunger zwischendurch" erwächst den Cafe‘ durch die Änderung des Gaststättengesetzes, die nun auch anderen Betrieben erleichtert, ohne Konzession Speisen und Getränke anzubieten, seien es nun Lebensmittelgeschäfte oder Kinobetriebe.
Trends: Leichte, frische Kost (z.B. Salate jeder Art) wird immer öfter auch in Cafe’s verlangt. Auch die Sandwich-Kultur hat neuen Aufschwung bekommen: Bagels und aufwendig belegte Sandwichs nach amerikanischen Vorbild erobern sich zunehmend einen Platz in Cafe‘s, wobei die frischen Zutaten eine wichtige Rolle spielen.
Home-Service (Lieferservice): Auf dem deutschen Dienstleistungsmarkt hat sich inzwischen diese Form des Service gefestigt. Per Telefon wird die Ware bestellt. Der Mindestverzehr beträgt in der Regel sechs bis acht Euro. Lieferkosten werden nicht berechnet, das Starprodukt ist die Torte.
Die Umsatzspitzen liegen zwischen 08.00 Uhr und 18.00 Uhr sowie an Wochenenden. Enorm wichtig beim Lieferservice ist die effektive Einsatzplanung der Mitarbeiter für Stoß- und Leerlaufzeiten, effiziente Organisation des Arbeitsablaufes von der Bestellannahme bis zur Auslieferung/Abholung.
Wichtig ist auch die richtige Mischung des Sortiments (z.B. von der Torte bis zum Obstkuchen bis zum individuell gewählten Belag).

Um sich als Cafebesitzer selbständig zu machen benötige ich neben guten Ideen und den fachlichen sowie persönlichen Voraussetzungen vor allem Informationen über den Markt und über die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Die wichtigsten gesetzlichen Vorgaben bei der Gründung sind:

Ø Anzeigepflicht lt. § 14 Gewerbeordnung (GewO)
Ø Erlaubnis einholen lt. § 2 Gaststättengesetz
Ø Unterlagen zu den Räumen einreichen (Neueröffnung, Erweiterung..) lt. Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Vollzug des GastG; (GastVwV)
Ø Unterrichtsnachweis über lebensmittelrechtliche Kenntnisse lt. § 4 Gaststättengesetz (GastG);
Ø Beantragung und Einreichung eines Führungszeugnisses, §§ 30, 32, 33, 34 Bundeszentralregistergesetz (BZRG
Ø Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis (Auf Verlangen der Behörde), lt. § 915, 807, § 901 Zivilprozessordnung (ZPO)

Da die Nichteinhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für mein Unternehmen schwerwiegende Folgen haben kann, bin ich sehr ausführlich auf diese Rahmenbedingungen innerhalb meines Businessplanes eingegangen.
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen behalte ich in der Gründungsphase unter Kontrolle, in dem ich mir zwei Schecklisten aufgestellt habe. Die erste Scheckliste befasst sich mit dem Gewerbe- und Gesellschaftsrecht und die zweite mit dem Steuerrecht.
Meine persönliche Checkliste zum Gewerbe- und Gesellschaftsrecht
Gewerbeanmeldung       
Ich habe den Beginn meines Gewerbes bei
der zuständigen Behörde angemeldet (Gewerbeanmeldung).                  Erledigt: O
Erlaubnis im Gaststättengewerbe
Ich möchte ein erlaubnispflichtiges Gaststättengewerbe
Betreiben (Cafe) und habe mir die Erlaubnis dieser Tätigkeit
gem. §2 Gaststättengesetz eingeholt.                                                    Erledigt: O
Unterrichtungsnachweis über lebensmittelrechtliche
Kenntnisse
Wer einen Gaststättenbetrieb eröffnen möchte, benötigt
einen Unterrichtungsnachweis über lebensmittelrechtliche
Kenntnisse. Ich habe mich an einer Schulung bei der IHK angemeldet
bzw. nehme daran teil.                                                                          Erledigt: O
Das Führungszeugnis
Für den gewählten Berufszweig benötigen ich i. d. R.
ein Führungszeugnis. Ich habe dies beantragt!                                       Erledigt: O
Die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
Ich habe geprüft, ob eine Auskunft
aus dem Gewerbezentralregister benötigt wird.                                      Erledigt: O
Der Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis
Ich habe geprüft, ob ich bei der zuständigen Behörde
einen Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis vorlegen muss.                 Erledigt: O
Die Lebensmittelhygieneverordnung
Ich habe mich über die Lebensmittelhygieneverordnung
Informiert und mir darüber Kenntnisse angeeignet.                                 Erledigt: O
                  
Bescheinigung des Gesundheitsamtes
Ich habe geprüft, ob ich eine Bescheinigung des                                    Erledigt: O
Gesundheitsamtes benötige.
                                                         
Die Betriebshaftpflichtversicherung
Für bestimmte Branchen ist eine Betriebshaftpflicht- oder
auch eine Berufshaftpflichtversicherung vorgeschrieben.
Ich habe geprüft, ob mein Betrieb dazu gehört und welche
betrieblichen Risiken evtl. freiwillig absichern möchte.                            Erledigt: O
Meine persönliche Checkliste zum Steuerrecht
Anmeldung einer selbstständigen Tätigkeit
Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen
Finanzamt angemeldet.                                                                         Erledigt: O  

Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert.
Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer
Kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater
beauftragt.                                                                                           Erledigt: O
Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.)
benötige.                                                                                             Erledigt: O


Einkommensteuer und
Einkommensteuervorauszahlung
Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten
habe!                                                                                                   Erledigt: O

Die Getränkesteuer
Ich habe mich über die Getränkesteuer informiert!                                  Erledigt: O  

Die Schankerlaubnissteuer
Ich habe mich über die Schankerlaubnissteuer informiert!                       Erledigt: O
Vergnügungssteuern
Ich habe mich über die Vergnügungssteuer informiert!                            Erledigt: O



2. Rechtsform
Das Unternehmen soll als Einzelunternehmen/GbR gegründet werden.
3. Standort
Der Standort meines Unternehmens ist …………………..
An diesem Standort ist Internet vorhanden, mit einer für mich ausreichenden Geschwindigkeit. Die Verkehrsanbindung ist gut und für meine Laufkundschaft gut zu erreichen. Die Wettberwerbssituation an diesem Standort ist normal.
Zum Einzugsbereich gehören…………… Der Einzugsbereich ist stark ländlich/städtisch geprägt.
Bei der Eröffnung meines Cafe‘s spielt der Standort eine wichtige Rolle. Das Cafe‘ braucht eine sehr gute Verkehrslage. Die Lage ist gekennzeichnet durch die Anzahl der Personen, die stündlich bzw. täglich vorbeilaufen bzw. fahren. Je höher die Frequenz ist, desto größer sind die Umsatzchancen. Wichtig ist auch die Dichte der Wohnbevölkerung oder auch die Nähe von Industriebetrieben und Verwaltungen.
Die Weichen für meinen Geschäftserfolg stelle ich mit dem richtigen Standort, der für die Schnellgastronomie noch wichtiger ist als für andere gastronomische Betriebe. Die System- oder Kettengastronomie (wie McDonalds, Burger King, Nordsee oder Mövenpick), die Handelsgastronomie (in Kaufhäusern und Verbrauchermärkten), Fleischerei-Imbisse (in Fleischerfachgeschäften), Stehcafes (in Bäckereien und Konditoreien), Tankstellenshops und Coffee-Bar-Ketten streiten mit mir um die Marktanteile - diese Tatsache sollte ich bei der Standortsuche berücksichtigen.
Was nicht bedeutet, dass sich meine Konkurrenten gegenseitig das Wasser abgraben müssen, solange sich mein Angebot erkennbar und ausreichend von dem der anderen unterscheidet.
4. Leistungsangebot - Tätigkeiten
Ich möchte als Cafe‘ folgende Leistungen gegenüber meiner Kundschaft anbieten:
-        Partyservice
-        Buchlesungen
-        Fernsehsendungen (Autorennen, Fußball..) perspektivisch
-        Lieferservice
-        Verkauf von Kuchenspezialitäten – auch Straßenverkauf
-        kleiner Imbiss
Bitte ergänzen…
5. Zielgruppe
Meine Zielgruppen sind:
- Senioren
- Familienfeiern
- Gäste/Eltern mit Kleinkindern
- Sportgruppen
- Skatspieler
- Vorbeifahrende
- Geschäftsreisende
- Büro- und Verwaltungsangestellte
- Stammgäste
- Betriebsangehörige aus umlegenden Firmen
im Umkreis von ca. 5 km
Bitte ergänzen…
6. Stärken und Schwächen
  Stärken
  • Kommunikationsbereit
  • Persönliches Eingehen auf die speziellen Bedürfnisse der Gäste
Schwächen
  • Zu Beginn keine Stammgäste
  • Risiken durch Ausfälle bei Krankheit.
  • Zu Beginn: Fehlen von Referenzen in der Umgebung.

  • usw.usw.
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