Businessplan Gaststätte USB Version plus 28 Tutorials - aktuelle Businesspläne

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Existenzgründung mit einem Businessplan
Verleger und Autor: Senior-Business-Coach Dr. Karsten Wallberg
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USB Variante Businessplan Gaststätte

Businessplan Gaststätte

gefördert durch die Bundesagentur für Arbeit

  

€ 29,75 inkl. MwSt.
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Der umfangreiche Premium Businessplan besteht aus insgesamt 97 Seiten, davon 69 Seiten als beschreibender Teil und 28 Seiten/Mappen beinhalten den Finanzplan.

Zum Inhalt des Premium Businessplanes Gaststätte

Gut 28.500 Gaststättenbetriebe zählt das Statistische Bundesamt im vergangenen Jahr, dabei sind nur Betriebe erfasst, die einen Nettoumsatz über 17.500 Euro im Jahr erzielen). Die Branche ist überwiegend kleinteilig strukturiert: Knapp 16.000 Kleinbetriebe bleiben mit ihrem Jahresumsatz unter 100.000 EUR. Sie teilen sich ei-nen Marktanteil von einem knappen Fünftel, während 32 Großunternehmen der Branche beinahe ein Drittel des Branchenumsatzes in die Kassen ihrer Filialen len-ken. Neue Konkurrenz für den "Hunger zwischendurch" erwächst den Gaststätten durch die Änderung des Gaststättengesetzes, die nun auch anderen Betrieben er-leichtert, ohne Konzession Speisen und Getränke anzubieten, seien es nun Lebens-mittelgeschäfte oder Kinobetriebe.

Trends: Leichte, frische Kost (z.B. Salate jeder Art) wird immer öfter verlangt. Auch die asiatische Küche hat sich inzwischen einen festen Platz in der Schnellgastrono-mie erobert: Neben dem schon fast traditionellen China-Gaststätten wird mittlerweile auch umfangreich Sushi angeboten - Tendenz steigend. Besonders die Zubereitung der Speisen vor den Augen des Kunden, was sich beim schnellen Kochen mit dem Wok anbietet, kommt bei den Gästen gut an. Aus den USA ist ein neuer Gaststät-ten/Imbiss-Trend herübergeschwappt: die Suppe. "Soup Bars", d.h. Steh-Bars, in denen nur Suppe - diese dann aber in allen Varianten - ausgeschenkt wird, gibt es mittlerweile in vielen Städten und dürfte sich weiter durchsetzen. Auch die Sandwich-Kultur hat neuen Aufschwung bekommen: Bagels und aufwendig belegte Sandwichs nach amerikanischen Vorbild erobern sich zunehmend einen Platz, wobei die frischen Zutaten eine wichtige Rolle spielen.

Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht mit Hilfe von 28 Videos / Tutorials unterstützen wir Sie dabei nicht nur beim Ausfüllen des Finanzplanes!
Sie erhalten einen aktuell formulierten Businessplan mit einem ausführlichen Textteil und einem umfangreichen Finanzplan sowie den Zugang zu den 28 Video-Tutorials.

Das ist die Gliederung vom beschreibenden Textteil des Businessplanes(kleinere Abweichungen auf Grund des laufenden Aktualisierungsstatus möglich):

Premium Businessplan mit 97 Seiten
1. Zusammenfassung und Leistungen
2. Persönliche Voraussetzungen
3. 3. Preise und Leistungsangebot
4. Zulassungsvoraussetzungen
5. Rechtsform
6. Standort
7. Zielgruppe
8. Stärken und Schwächen
9. Marktumfeld
10. Mitbewerberanalyse
11. Umsatzplanung
12. Personalplanung
13. Investitionsplanung
14. Rentabilitätsplanung
15. Liquiditätsplanung
16. Marketing/Werbung/Vertrieb
17. Risikoanalyse
18. Ziele und Visionen
19. Zeitplan
20. Anlagenverzeichnis

Auszug der To-do Liste:
Meine persönliche Checkliste zum Steuer- und Gewerberecht

Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?

Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte Gewerbe benötige ich eine esondere Erlaubnis (zum Beispiel Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).
Erledigt: O

Freiberuflich oder Gewerbe?
Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch meineigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden. im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.
Erledigt: O

Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen Finanzamt angemeldet.
Erledigt: O

Rechnungserstellung
Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen muss.
Erledigt: O  

Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit genau informiert.
Erledigt: O

Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert. Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater beauftragt.
Erledigt: O

Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) benötige.
Erledigt: O

Einkommensteuer und Einkommensteuervorauszahlung
Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten habe!
Erledigt: O

Krankenkassen/Rentenkassen
Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!
Erledigt: O

Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).
Erledigt: O

usw....
Das ist der Inhalt der einzelnen Mappen vom Finanzplan mit den ausführlichen betriebswirtschaftlichen Berechnungen:
1. Start Deckblatt - hier befinden sich die Links für die 28 Erklärvideos - nur bei der CD und USB Version!
2.   S Stammdatenerfassung
3.   UL Unternehmerlohn
4.   BK Betriebskosten
5.   I Investitionsplanung
6.   AFA Investitionen
7.   EFK Kapital Teil 1
8.   EFKS Kaptital Teil 2
9.   A1+A2 Verkaufsartikel
10. A3 Verkaufsartikel
11. K1 Kostenplanung 1. Jahr
12. MU1 Mindestumsatz 1 Jahr
13. U1 Umsatzplanung 1. Jahr
14. K2 Kostenplanung 2. Jahr
15. MU2 Mindestumsatz 2. Jahr
16. U2 Umsatzplanung 2. Jahr
17. K3 Kostenplanung 3. Jahr
18. MU3 Mindestumsatz 3. Jahr
19. U3 Umsatzplanung 3. Jahr
20. UG Umsatzgesamt
21. R1 Renta 1. Jahr
22. R2 Renta 2. Jahr
23. R3 Renta 3. Jahr
24. RG Rentaübersicht
25. L1 Liquiditätsplan 1.Jahr
26. L2 Liquiditätsplan 2.Jahr
27. L3 Liquiditätsplan 3.Jahr
28. Z Zusammenfassung
29. Gründerhilfen  für Ihr Unternehmen


In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:

  • Wie plane ich meinen Umsatz (3 Jahresplanung), um davon leben zu können?
  • Wie beginne ich mein Marketing?
  • Was muss ich für eine Webseite investieren?
  • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus?
  • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus?
  • Welchen Mindestumsatz muss ich erzielen und welchen Rohertrag sollte zum Einsatz kommen?
  • Wie viele Artikel/Leistungen/Produkte muss ich eigentlich verkaufen (siehe Finanzplan U1,U2 und U3)?
  • Wie ermittle ich mein Gehalt als Unternehmer?
  • Wie sollte mein Liquiditätsplan aussehen, um die Generalübersicht zu behalten?
  • Mit welchem Risiko muss ich rechnen?
  • Welche Zielgruppe spreche ich an?
  • Wie kann ich meine Liquidität überprüfen und verbessern?
  • Welche Marketingmaßnahmen sollte ich unbedingt angehen?
  • Neu (aber befristet) - als Geschenk für Sie: Das beste, kostenlose und schnellste Webseitengestaltungstool mit integriertem E-Mail Autoresponser
    usw.usw.

Hinweis: Für Käufer, die kein Excel oder Word besitzen, gibt es als Alternative doe kostenfreie Software libreOffice. Sie erhalten von uns die Adresse, wo Sie diese kostenfreie Software Office-Suite sofort herunterladen können. Damit kann man den Businessplan problemlos anpassen bzw. verändern!


Nutzen Sie unsere 30- jährige Berufserfahrung als Businesscoach für Ihren Start in die Selbständigkeit!

   Nutzen Sie die Chance:
  • Verbauen Sie sich nicht Ihre Zukunft durch unprofessionelle und populistisch dargestellte Existenzgründungskonzepte bzw. Businesspläne
    - denn auch Sie möchten unbedingt eine staatliche Förderung für Ihre Gründung erhalten und sich auch erfolgreich am Markt behaupten!

  • Zeigen Sie Ihren Freunden und Bekannten -wie man mit diesem Erfolgskonzept ein Unternehmen richtig gründet!

  • Die hier vorliegende Businessplanvorlage wurde nach den neuesten Vorgaben/Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründern erstellt.

  • Nutzen Sie auch unsere unter Gründerhilfen aufgeführte Förderung für Existenzgründer
  • Im Konzept erfahren Sie im Punkt Marketing einiges über die Anbindung von Social Media

    Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !

  • Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.

    Ihre fachliche Stellungnahme für eine Finanzierungsbank:

  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für Ihre Finanzierungsbank !

Wichtig:
Sie erhalten hier ein von der Agentur für Arbeit und anderen öffentlichen Trägern (IHK, HWK, Banken usw.) vielfach geprüftes, anerkanntes, praxisbezogenes, vollständiges und erfolgreiches Existenzgründungskonzept mit dem Sie sich eine eigene Existenz aufbauen können.
Bis auf wenige individuelle Eintragungen sofort abgabefertig!
                                       

Dieser umfangreiche Premium Businessplan

vom Pepe Verlag
ist Ihr Businessplan zum Erfolg!
Sie haben Fragen?
Kontaktieren Sie uns!
- Businessplan -
Konzept
zur
Existenzgründung
Gaststätte
            Gründung am: Datum einsetzen
erstellt am: Datum einsetzen
Vorname, Nachname
Straße, Nr.
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Telefon:
Inhaltsverzeichnis
1. Zusammenfassung
2. Rechtsform
3. Standort
4. Leistungsangebot
5. Zielgruppen
6. Stärken- und Schwächen
7. Mitbewerberanalyse
8. Preise richtig kalkulieren
9. Umsatzplanung
10. Personalplanung
11. Kostenplanung
12. Investitionsplanung
13. Rentabilitätsplanung
14. Liquiditätsplanung
15. Kapitalbedarfsplanung
16. Finanzierungsplan
17. Marketing
18. Rechtliche Voraussetzungen Gewerberecht
19. Rechtliche Voraussetzungen Steuerrecht
20. Risiko minimieren – aber wie?
21. Ziele und Visionen
22. Zeitplan
23. Anlagenverzeichnis
1.     Zusammenfassung
Gut 28.500 Gaststättenbetriebe zählt das Statistische Bundesamt im vergangenen Jahr, dabei sind nur Betriebe erfasst, die einen Nettoumsatz über 17.500 Euro im Jahr erzielen). Die Branche ist überwiegend kleinteilig strukturiert: Knapp 16.000 Kleinbetriebe bleiben mit ihrem Jahresumsatz unter 100.000 EUR. Sie teilen sich einen Marktanteil von einem knappen Fünftel, während 32 Großunternehmen der Branche beinahe ein Drittel des Branchenumsatzes in die Kassen ihrer Filialen lenken. Neue Konkurrenz für den "Hunger zwischendurch" erwächst den Gaststätten durch die Änderung des Gaststättengesetzes, die nun auch anderen Betrieben erleichtert, ohne Konzession Speisen und Getränke anzubieten, seien es nun Lebensmittelgeschäfte oder Kinobetriebe.
Trends: Leichte, frische Kost (z.B. Salate jeder Art) wird immer öfter verlangt. Auch die asiatische Küche hat sich inzwischen einen festen Platz in der Schnellgastronomie erobert: Neben dem schon fast traditionellen China-Gaststätten wird mittlerweile auch umfangreich Sushi angeboten - Tendenz steigend. Besonders die Zubereitung der Speisen vor den Augen des Kunden, was sich beim schnellen Kochen mit dem Wok anbietet, kommt bei den Gästen gut an. Aus den USA ist ein neuer Gaststätten/Imbiss-Trend herübergeschwappt: die Suppe. "Soup Bars", d.h. Steh-Bars, in denen nur Suppe - diese dann aber in allen Varianten - ausgeschenkt wird, gibt es mittlerweile in vielen Städten und dürfte sich weiter durchsetzen. Auch die Sandwich-Kultur hat neuen Aufschwung bekommen: Bagels und aufwendig belegte Sandwichs nach amerikanischen Vorbild erobern sich zunehmend einen Platz, wobei die frischen Zutaten eine wichtige Rolle spielen.
Home-Service (Lieferservice): Auf dem deutschen Dienstleistungsmarkt hat sich inzwischen diese Form des Service gefestigt. Per Telefon wird die Ware bestellt. Der Mindestverzehr beträgt in der Regel sechs bis acht Euro. Lieferkosten werden nicht berechnet, das Starprodukt ist die Pizza. Darüber hinaus werden mittlerweile auch sonstige Gerichte wie Nudel- und asiatische Gerichte, Salate etc. sowie Getränke geliefert. In Städten um die 30.000 Einwohner rentiert sich ein reiner Delivery-Betrieb jedoch in der Regel nur in Kombination mit ein paar Tischen am festen Standort.
Die Umsatzspitzen liegen zwischen 19.00 Uhr und 22.00 Uhr sowie an Wochenenden. Enorm wichtig beim Lieferservice ist die effektive Einsatzplanung der Mitarbeiter für Stoß- und Leerlaufzeiten, effiziente Organisation des Arbeitsablaufes von der Bestellannahme bis zur Auslieferung/Abholung.
Wichtig ist auch die richtige Mischung des Sortiments (z.B. von der Standardpizza bis zum individuell gewählten Belag). Bei allen Anbietern ist der Renner im Sortiment immer noch die klassische Pizza (Umsatzanteil etwa 70 Prozent). Danach folgen Pasta und Salat.
Um sich als Gastronom selbständig zu machen benötige ich neben guten Ideen und den fachlichen sowie persönlichen Voraussetzungen vor allem Informationen über den Markt und über die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Die wichtigsten gesetzlichen Vorgaben bei der Gründung sind:

Ø Anzeigepflicht lt. § 14 Gewerbeordnung (GewO)
Ø Erlaubnis einholen lt. § 2 Gaststättengesetz
Ø Unterlagen zu den Räumen einreichen (Neueröffnung, Erweiterung..) lt. Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Vollzug des GastG; (GastVwV)
Ø Unterrichtsnachweis über lebensmittelrechtliche Kenntnisse lt. § 4 Gaststättengesetz (GastG);
Ø Beantragung und Einreichung eines Führungszeugnisses, §§ 30, 32, 33, 34 Bundeszentralregistergesetz (BZRG
Ø Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis (Auf Verlangen der Behörde), lt. § 915, 807, § 901 Zivilprozessordnung (ZPO)

Da die Nichteinhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für mein Unternehmen schwerwiegende Folgen haben kann, bin ich sehr ausführlich auf diese Rahmenbedingungen innerhalb meines Businessplanes eingegangen.
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen behalte ich in der Gründungsphase unter Kontrolle, in dem ich mir zwei Schecklisten aufgestellt habe. Die erste Scheckliste befasst sich mit dem Gewerbe- und Gesellschaftsrecht und die zweite mit dem Steuerrecht.
Meine persönliche Checkliste zum Gewerbe- und Gesellschaftsrecht
Gewerbeanmeldung       
Ich habe den Beginn meines Gewerbes bei
der zuständigen Behörde angemeldet (Gewerbeanmeldung).                  Erledigt: O
Erlaubnis im Gaststättengewerbe
Ich möchte ein erlaubnispflichtiges Gaststättengewerbe
betreiben und habe mir die Erlaubnis dieser Tätigkeit
gem. §2 Gaststättengesetz eingeholt.                                                     Erledigt: O
Unterrichtungsnachweis über lebensmittelrechtliche
Kenntnisse
Wer einen Gaststättenbetrieb eröffnen möchte, benötigt
einen Unterrichtungsnachweis über lebensmittelrechtliche
Kenntnisse. Ich habe mich an einer Schulung bei der IHK angemeldet
bzw. nehme daran teil.                                                                           Erledigt: O
Das Führungszeugnis
Für den gewählten Berufszweig benötigen ich i. d. R.
ein Führungszeugnis. Ich habe dies beantragt!                                       Erledigt: O
Die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
Ich habe geprüft, ob eine Auskunft
aus dem Gewerbezentralregister benötigt wird.                                       Erledigt: O
Der Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis
Ich habe geprüft, ob ich bei der zuständigen Behörde
einen Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis vorlegen muss.                  Erledigt: O
Die Lebensmittelhygieneverordnung
Ich habe mich über die Lebensmittelhygieneverordnung
Informiert und mir darüber Kenntnisse angeeignet.                                  Erledigt: O
                  
Bescheinigung des Gesundheitsamtes
Ich habe geprüft, ob ich eine Bescheinigung des                                     Erledigt: O
Gesundheitsamtes benötige.
                                                         
Die Betriebshaftpflichtversicherung
Für bestimmte Branchen ist eine Betriebshaftpflicht- oder
auch eine Berufshaftpflichtversicherung vorgeschrieben.
Ich habe geprüft, ob mein Betrieb dazu gehört und welche
betrieblichen Risiken evtl. freiwillig absichern möchte.                             Erledigt: O
Meine persönliche Checkliste zum Steuerrecht
Anmeldung einer selbstständigen Tätigkeit
Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen
Finanzamt angemeldet.                                                                         Erledigt: O  

Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert.
Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer
Kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater
beauftragt.                                                                                            Erledigt: O
Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.)
benötige.                                                                                              Erledigt: O

Einkommensteuer und
Einkommensteuervorauszahlung
Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten
habe!                                                                                                    Erledigt: O

Die Getränkesteuer
Ich habe mich über die Getränkesteuer informiert!                                   Erledigt: O  

Die Schankerlaubnissteuer
Ich habe mich über die Schankerlaubnissteuer informiert!                        Erledigt: O
Vergnügungssteuern
Ich habe mich über die Vergnügungssteuer informiert!                            Erledigt: O



2. Rechtsform
Das Unternehmen soll als Einzelunternehmen/GbR gegründet werden.
3. Standort
Der Standort meines Unternehmens ist …………………..
An diesem Standort ist Internet vorhanden, mit einer für mich ausreichenden Geschwindigkeit. Die Verkehrsanbindung ist gut und für meine Laufkundschaft gut zu erreichen. Die Wettberwerbssituation an diesem Standort ist normal.
Zum Einzugsbereich gehören…………… Der Einzugsbereich ist stark ländlich/städtisch geprägt.
Bei der Eröffnung meiner Gaststätte spielt der Standort eine wichtige Rolle. Die Gaststätte braucht eine sehr gute Verkehrslage. Die Lage ist gekennzeichnet durch die Anzahl der Personen, die stündlich bzw. täglich vorbeilaufen bzw. fahren. Je höher die Frequenz ist, desto größer sind die Umsatzchancen. Wichtig ist auch die Dichte der Wohnbevölkerung oder auch die Nähe von Industriebetrieben und Verwaltungen.
Die Weichen für meinen Geschäftserfolg stelle ich mit dem richtigen Standort, der für die Schnellgastronomie noch wichtiger ist als für andere gastronomische Betriebe. Die System- oder Kettengastronomie (wie McDonalds, Burger King, Nordsee oder Mövenpick), die Handelsgastronomie (in Kaufhäusern und Verbrauchermärkten), Fleischerei-Imbisse (in Fleischerfachgeschäften), Stehcafes (in Bäckereien und Konditoreien), Tankstellenshops und Coffee-Bar-Ketten streiten mit mir um die Marktanteile - diese Tatsache sollte ich bei der Standortsuche berücksichtigen.
Was nicht bedeutet, dass sich meine Konkurrenten gegenseitig das Wasser abgraben müssen, solange sich mein Angebot erkennbar und ausreichend von dem der anderen unterscheidet. Wenn in der näheren Umgebung beispielsweise hauptsächlich Standard-Fast-Food, d.h. Brat-, Bock-, Currywurst, Pommes Frites etc., an Mann und Frau gebracht werden, haben ich mit einer Salatbar oder einem Suppen- oder vegetarischen Gaststätte wahrscheinlich gute Chancen. Solange Qualität und Frische stimmen, werden aus Kunden Stammkunden.
4. Leistungsangebot - Tätigkeiten
Ich möchte als Gaststätte folgende Leistungen gegenüber meiner Kundschaft anbieten:
-        Partyservice
-        Küche nach der Art: Hausmannskost
-        Fernsehsendungen (Autorennen, Fußball..) perspektivisch
-        Lieferservice
-        Verkauf von sächsischen Spezialitäten
Bitte ergänzen…
5. Zielgruppe
Meine Zielgruppen sind:
- eine reine Speisegäste
- Senioren
- Familienfeiern
- Gäste/Eltern mit Kleinkindern
- Sportgruppen
- Skatspieler
- Vorbeifahrende
- Geschäftsreisende
- Büro- und Verwaltungsangestellte
- Stammgäste
- Betriebsangehörige aus umlegenden Firmen
im Umkreis von ca. 5 km
Bitte ergänzen…
6. Stärken und Schwächen
  Stärken
  • Kommunikationsbereit
  • Persönliches Eingehen auf die speziellen Bedürfnisse der Gäste
Schwächen
  • Zu Beginn keine Stammgäste
  • Risiken durch Ausfälle bei Krankheit.

7. Mitbewerberanalyse
In der Gaststättenbranche wird der eigene Erfolg am Markt durch den immer härter werdend Konkurrenzdruck stark beeinflusst. Um als Gaststätte erfolgreich am Markt zu agieren, ist eine sorgfältige Beobachtung der Mitbewerber und deren Vergleich mit dem eigenen Unternehmen unabdingbar. Deshalb werde ich den Zeitaufwand und die Auswirkung auf mein Unternehmen nicht unterschätzen.
Meine unmittelbaren Mitbewerber auf dem Gebiet Gaststätte sind:
-        Wettbewerber A: hier Wettbewerber mit Anschrift nennen
-        Wettbewerber C: hier Wettbewerber mit Anschrift nennen
-        Wettbewerber C: hier Wettbewerber mit Anschrift nennen
Erfassung und Analyse der oben aufgeführten Konkurrenten durch folgende Quellen:
- direkter Besuch
- Tageszeitungen
- Internetauftritt der Wettbewerber
8. Preise richtig kalkulieren
Die Festlegung meiner Verkaufspreise ist eine wesentliche Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg.
Entgegen oftmals anderer Meinung gibt es keinen allein richtigen Weg für die Festsetzung der Preise. Vielmehr geht es darum, sich alle für die Entscheidung relevanten Informationen zu beschaffen, im einzelnen abzuwägen und dann individuell zu entscheiden.
Ich habe mich für die Preisfestsetzung für die 3-K-Theorie (Kunden, Kosten, Konkurrenz) entschieden, ohne einen Bereich davon über zu bewerten.
Natürlich werde ich von Fall zu Fall auch Preise nach dem Gefühl festlegen, besonders dann wenn ich noch nicht oder ungenaue Informationen über Kostenstruktur, Kunden- und Konkurrenzverhalten besitze.
Mir ist dabei aber bewusst, dass die Gefahr jedoch groß ist, dass Entwicklungen zu spät erkannt, Ertragspotentiale verschenkt werden und insbesondere die Liquidität meines Unternehmens nicht langfristig gesichert ist.


Darstellung meiner Preispolitik
Entsprechend den o.a. Darstellungskriterien kann schwerpunktmäßig meine Preispolitik gegliedert werden in:
1. Kalkulation = kostenorientierte Preisfestsetzung.
   Basis sind die Kosten meines Unternehmens und das Gewinnziel.
2. Preisgestaltung = kunden- und konkurrenzorien­tierte Preisfestsetzung.
  Basis ist demnach Angebot und Nachfrage - kurz: der Markt.
Die Kalkulation ist dabei mehr nach innen gerichtet ist und die Preisgestaltung versucht die exter­nen Entwicklungen und Ein­flüsse zu berücksichtigen.
Einflussfaktoren auf den Gewinn
Es gibt drei grundsätzliche Möglichkeiten, den Gewinn zu steigern:
- die Preise erhöhen
- mehr Absatz (Verkauf steigern)
- Kosten senken.
Welche Auswirkungen haben nun die einzelnen Einflussfaktoren? Welche führen zu der höchsten Gewinn­steigerung?
·       Der Preis ist immer der Gewinnmultiplikator Nr. 1
·       Die Kalkulation ist der Gewinnmultiplikator Nr. 2
Die Kalkulation wird auf der Basis Vollkosten oder auf der Basis Teilkosten erfolgen. Beiden Systemen liegt zugrunde, dass sie eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Preis- und Programmpolitik liefern. Bei der Kalkulation auf der Basis Vollkosten werde ich drei verschiedene Methoden anwenden.
Ø Die Zuschlagkalkulation auf Basis Warenkosten
Ø Das sogenannte Prime-Cost-Verfahren
Ø Die Zuschlagkalkulation mit Faktorvarianten
9. Umsatzplanung
Die Umsatzplanung basiert auf der Voraussetzung, dass die Unternehmensgründung sorgfältig vorbereitet wurde und schon vor Unternehmensgründung die ersten Kontakte zu Multiplikatoren und verschiedenen Interessenten geknüpft wurden. Erste Verträge werden allerdings erst nach Unternehmensgründung geschlossen.
Die konkrete Umsatzplanung passiert auf der Grundlage einer Mindestumsatzanalyse, aus der hervorgeht, wie viel Umsatz muss ich am Tag, Monat und im Jahr erwirtschaften, um davon leben zu können. Die Mindestumsatzanalyse setzt sich zusammen aus den (jährlichen Betriebskosten + jährliche Lebenserhaltungskosten) X multipliziert mit dem entsprechenden Mehrwertsteuersatz, z.B. 119 geteilt durch den in dieser Branche üblichen Rohertrag I. In meinem Businessplan rechne ich mit dem Steuersatz 0.
Die Preise für Essen und Getränke muss ich nach meinen Kosten kalkulieren,
branchenüblich ist ein Aufschlag von 300 Prozent auf Getränke.
Dabei vergleiche ich aber meine Vorstellungen mit den ortsüblichen Preisen ähnlicher Betriebe, damit ich konkurrenzfähig bleibe.
Die vom Finanzamt angesetzten Richtsätze sind für mich keineswegs verbindlich, Ich kann meine Aufschläge frei kalkulieren. Die Richtsätze des Finanzamtes sind für die Betriebsprüfer und andere Sachbearbeiter lediglich Kontrollhilfsmittel. Liegen die Aufschläge außerhalb der Richtsätze, prüfen die Beamten verstärkt, worauf dies zurückzuführen ist. Kann ich aber diese plausibel erklären, z.B. anhand meiner Sonderangebote, besonderen Wettbewerbssituation oder meiner rückläufigen Umsätze etwa wegen Straßenbaumaßnahmen, werde ich mit keinerlei Nachteilen rechnen müssen.
Die Umsatzplanung erfolgt deshalb auf der Basis einer Mindestumsatzberechnung, damit die Umsatzplanung auch realistisch dargestellt werden kann.
Siehe dazu im Finanzplan folgende Arbeitsmappen:
Für das erste Jahr – Mappen MU1 und U1
Für das zweite Jahr – Mappen MU2 und U2
Für das dritte Jahr – Mappen MU3 und U3
Sowie die Zusammenfassung für alle drei Jahre:
Mappe UG
10. Personalplanung
In der Aufbauphase werden die Tätigkeiten von mir selbst übernommen, um Personalkosten zu sparen. Erst ab dem zweiten Geschäftsjahr ist die Beschäftigung einer Aushilfe geplant, da das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt bereits über einen festen Kundenstamm verfügt und das finanzielle Risiko bei der Vergrößerung des Unternehmens damit geringer ist.
Ansonsten ist geplant, Mitarbeiter für das Büro auf Stundenbasis einzustellen.
Die Personalkostenplanung für die ersten 3 Jahre erfolgt im Finanzplan in der Mappe BK

usw.usw.
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