Businessplan Kindertageseinrichtung USB Version - aktuelle Businesspläne

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Existenzgründung mit einem Businessplan
Verleger und Autor: Senior-Business-Coach Dr. Karsten Wallberg
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Kindertageseinrichtung Businessplan USB Version

Businessplan Kindertages-

einrichtung

gefördert durch die Bundesagentur für Arbeit

  

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Der umfangreiche Premium Businessplan besteht aus insgesamt ca. 63 Seiten, davon 28 Seiten/Mappen beinhalten den Finanzplan.

Zum Inhalt des Premium Businessplanes Kindertagesstätte
Mit Kindertagesstätte (KITA, Kita) wird eine Einrichtung der Kindertagesbetreuung bezeichnet. Die genaue Definition ist national und zum Teil sogar regional unterschiedlich.
In Deutschland werden je nach Region unterschiedliche Einrichtungen als Kindertagesstätte bezeichnet:
  • die Kinderkrippe (für Kinder bis 3 Jahre)
  • der Kindergarten (für 3–6jährige), zum Teil werden nur Ganztagskindergärten Kindertagesstätte genannt.
  • der Schulhort, den Grundschulkinder nachmittags besuchen können
Häufig werden auch Einrichtungen, die alle drei Altersgruppen (Kinderkrippe, Kindergarten, Hort) umfassen, als Kindertagesstätte bezeichnet. Neben der Kindertagesstätte gehört z. B. auch die KiTa zur Kindertagesbetreuung.

Zur Kinderkrippe:
Kinderkrippen sind in Deutschland Einrichtungen für Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr oder Gruppen für Kinder dieser Altersgruppe in Kindertagesstätten. Zuweilen werden Krippen noch entsprechend dem Alter der Kinder unterteilt in Liege-, Krabbel- und Laufkrippen. Regionalspezifisch gibt es eine Reihe weiterer abweichender Bezeichnungen, wie z.B. Krabbelgruppe. In der Regel ab dem dritten Lebensjahr erfolgt der Übergang in die Kindergärten. Reine Kinderkrippen findet man inzwischen selten; vielmehr werden Kinder dieser Altersgruppe in altersgemischten Gruppen oder in Kindertagesstätten mit verschiedenen Altersgruppen betreut.
Kinderkrippen gehören zur Kindertagesbetreuung und somit zur Kinder- und Jugendhilfe. Erst seit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) vom 27. Dezember 2004 (s. SGB VIII) wird der Ausbau von Kindertagesstätten- und KinderKiTaplätzen in allen Bundesländern zu einem wichtigen politischen Ziel und erhält die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kleinkindern rechtlich, politisch und finanziell eine neue Aufmerksamkeit. Als pädagogisches Personal werden überwiegend Erzieher, aber auch Kinderkrankenpfleger und Kinderpfleger beschäftigt. Die dazugehörigen Fördermaßnahmen und Maßnahmen zur Qualifizierung der KiTapersonen werden in § 23 TAG erläutert.
Eine Alternative zur Kinderkrippe ist die Betreuung in KinderKiTa durch KiTapersonen (zumeist eine KiTa). Daneben gibt es andere Kleinkindgruppen, die weniger die Aufgabe haben, eine Berufstätigkeit der Eltern zu ermöglichen, sondern besondere Angebote machen und als Treffpunkt für Eltern und Kinder dienen. Solche Angebote haben regional- oder konzeptspezifisch verschiedene Bezeichnungen; gebräuchlich sind z.B. Spielkreis, Krabbelgruppe oder PEKiP-Gruppe.

usw.usw....

Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht mit Hilfe von 28 Videos / Tutorials unterstützen wir Sie dabei nicht nur beim Ausfüllen des Finanzplanes!
Sie erhalten einen aktuell formulierten Businessplan mit einem ausführlichen Textteil und einem umfangreichen Finanzplan sowie den Zugang zu den 28 Video-Tutorials.

Das ist die Gliederung vom beschreibenden Textteil des Businessplanes(kleinere Abweichungen auf Grund des laufenden Aktualisierungsstatus möglich):

Premium Businessplan mit 63 Seiten
1. Zusammenfassung und Leistungen
2. Persönliche Voraussetzungen
3. 3. Preise und Leistungsangebot
4. Zulassungsvoraussetzungen
5. Rechtsform
6. Standort
7. Zielgruppe
8. Stärken und Schwächen
9. Marktumfeld
10. Mitbewerberanalyse
11. Umsatzplanung
12. Personalplanung
13. Investitionsplanung
14. Rentabilitätsplanung
15. Liquiditätsplanung
16. Marketing/Werbung/Vertrieb
17. Risikoanalyse
18. Ziele und Visionen
19. Zeitplan
20. Anlagenverzeichnis

Auszug der To-do Liste:
Meine persönliche Checkliste zum Steuer- und Gewerberecht

Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?

Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte Gewerbe benötige ich eine esondere Erlaubnis (zum Beispiel Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).
Erledigt: O

Freiberuflich oder Gewerbe?
Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch meineigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden. im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.
Erledigt: O

Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen Finanzamt angemeldet.
Erledigt: O

Rechnungserstellung
Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen muss.
Erledigt: O  

Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit genau informiert.
Erledigt: O

Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert. Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater beauftragt.
Erledigt: O

Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) benötige.
Erledigt: O

Einkommensteuer und Einkommensteuervorauszahlung
Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten habe!
Erledigt: O

Krankenkassen/Rentenkassen
Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!
Erledigt: O

Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).
Erledigt: O

usw.....
Das ist der Inhalt der einzelnen Mappen vom Finanzplan mit den ausführlichen betriebswirtschaftlichen Berechnungen:
1. Start Deckblatt - hier befinden sich die Links für die 28 Erklärvideos - nur bei der CD und USB Version!
2.   S Stammdatenerfassung
3.   UL Unternehmerlohn
4.   BK Betriebskosten
5.   I Investitionsplanung
6.   AFA Investitionen
7.   EFK Kapital Teil 1
8.   EFKS Kaptital Teil 2
9.   A1+A2 Verkaufsartikel
10. A3 Verkaufsartikel
11. K1 Kostenplanung 1. Jahr
12. MU1 Mindestumsatz 1 Jahr
13. U1 Umsatzplanung 1. Jahr
14. K2 Kostenplanung 2. Jahr
15. MU2 Mindestumsatz 2. Jahr
16. U2 Umsatzplanung 2. Jahr
17. K3 Kostenplanung 3. Jahr
18. MU3 Mindestumsatz 3. Jahr
19. U3 Umsatzplanung 3. Jahr
20. UG Umsatzgesamt
21. R1 Renta 1. Jahr
22. R2 Renta 2. Jahr
23. R3 Renta 3. Jahr
24. RG Rentaübersicht
25. L1 Liquiditätsplan 1.Jahr
26. L2 Liquiditätsplan 2.Jahr
27. L3 Liquiditätsplan 3.Jahr
28. Z Zusammenfassung
29. Gründerhilfen  für Ihr Unternehmen


In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:

  • Wie plane ich meinen Umsatz (3 Jahresplanung), um davon leben zu können?
  • Wie beginne ich mein Marketing?
  • Was muss ich für eine Webseite investieren?
  • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus?
  • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus?
  • Welchen Mindestumsatz muss ich erzielen und welchen Rohertrag sollte zum Einsatz kommen?
  • Wie viele Artikel/Leistungen/Produkte muss ich eigentlich verkaufen (siehe Finanzplan U1,U2 und U3)?
  • Wie ermittle ich mein Gehalt als Unternehmer?
  • Wie sollte mein Liquiditätsplan aussehen, um die Generalübersicht zu behalten?
  • Mit welchem Risiko muss ich rechnen?
  • Welche Zielgruppe spreche ich an?
  • Wie kann ich meine Liquidität überprüfen und verbessern?
  • Welche Marketingmaßnahmen sollte ich unbedingt angehen?
    usw.usw.

Hinweis: Für Käufer, die kein Excel oder Word besitzen, gibt es als Alternative doe kostenfreie Software libreOffice. Sie erhalten von uns die Adresse, wo Sie diese kostenfreie Software Office-Suite sofort herunterladen können. Damit kann man den Businessplan problemlos anpassen bzw. verändern!


Nutzen Sie unsere 30- jährige Berufserfahrung als Businesscoach für Ihren Start in die Selbständigkeit!

   Nutzen Sie die Chance:
  • Verbauen Sie sich nicht Ihre Zukunft durch unprofessionelle und populistisch dargestellte Existenzgründungskonzepte bzw. Businesspläne
    - denn auch Sie möchten unbedingt eine staatliche Förderung für Ihre Gründung erhalten und sich auch erfolgreich am Markt behaupten!

  • Zeigen Sie Ihren Freunden und Bekannten -wie man mit diesem Erfolgskonzept ein Unternehmen richtig gründet!

  • Die hier vorliegende Businessplanvorlage wurde nach den neuesten Vorgaben/Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründern erstellt.

  • Nutzen Sie auch unsere unter Gründerhilfen aufgeführte Förderung für Existenzgründer
  • Im Konzept erfahren Sie im Punkt Marketing einiges über die Anbindung von Social Media

    Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !

  • Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.

    Ihre fachliche Stellungnahme für eine Finanzierungsbank:

  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für Ihre Finanzierungsbank !

Wichtig:
Sie erhalten hier ein von der Agentur für Arbeit und anderen öffentlichen Trägern (IHK, HWK, Banken usw.) vielfach geprüftes, anerkanntes, praxisbezogenes, vollständiges und erfolgreiches Existenzgründungskonzept mit dem Sie sich eine eigene Existenz aufbauen können.
Bis auf wenige individuelle Eintragungen sofort abgabefertig!
                                       

Dieser umfangreiche Premium Businessplan

vom Pepe Verlag
ist Ihr Businessplan zum Erfolg!
Sie haben Fragen?
Kontaktieren Sie uns!



Inhaltsverzeichnis
1. Zusammenfassung
2. Rechtsform
3. Standort
4. Leistungsangebot der Kindertagesstätte
5. Zielgruppe
6. Stärken / Schwächen
7. Mitbewerber
8. Umsatzplanung
9. Personalplanung
10. Kostenplanung
11. Investitionsplanung
12. Rentabilitätsplanung
13. Liquiditätsplanung
14. Marketing
15. Rechtliche Voraussetzungen
16. Risiko
17. Ziele und Visionen
18. Zeitplan
19. Anlagenverzeichnis                                                                               
1. Zusammenfassung
Mit Kindertagesstätte (KITA, Kita) wird eine Einrichtung der Kindertagesbetreuung bezeichnet. Die genaue Definition ist national und zum Teil sogar regional unterschiedlich.
In Deutschland werden je nach Region unterschiedliche Einrichtungen als Kindertagesstätte bezeichnet:
  • die Kinderkrippe (für Kinder bis 3 Jahre)
  • der Kindergarten (für 3–6jährige), zum Teil werden nur Ganztagskindergärten Kindertagesstätte genannt.
  • der Schulhort, den Grundschulkinder nachmittags besuchen können
Häufig werden auch Einrichtungen, die alle drei Altersgruppen (Kinderkrippe, Kindergarten, Hort) umfassen, als Kindertagesstätte bezeichnet. Neben der Kindertagesstätte gehört z. B. auch die KiTa zur Kindertagesbetreuung.
Zur Kinderkrippe:
Kinderkrippen sind in Deutschland Einrichtungen für Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr oder Gruppen für Kinder dieser Altersgruppe in Kindertagesstätten. Zuweilen werden Krippen noch entsprechend dem Alter der Kinder unterteilt in Liege-, Krabbel- und Laufkrippen. Regionalspezifisch gibt es eine Reihe weiterer abweichender Bezeichnungen, wie z.B. Krabbelgruppe. In der Regel ab dem dritten Lebensjahr erfolgt der Übergang in die Kindergärten. Reine Kinderkrippen findet man inzwischen selten; vielmehr werden Kinder dieser Altersgruppe in altersgemischten Gruppen oder in Kindertagesstätten mit verschiedenen Altersgruppen betreut.
Kinderkrippen gehören zur Kindertagesbetreuung und somit zur Kinder- und Jugendhilfe. Erst seit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) vom 27. Dezember 2004 (s. SGB VIII) wird der Ausbau von Kindertagesstätten- und KinderKiTaplätzen in allen Bundesländern zu einem wichtigen politischen Ziel und erhält die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kleinkindern rechtlich, politisch und finanziell eine neue Aufmerksamkeit. Als pädagogisches Personal werden überwiegend Erzieher, aber auch Kinderkrankenpfleger und Kinderpfleger beschäftigt. Die dazugehörigen Fördermaßnahmen und Maßnahmen zur Qualifizierung der KiTapersonen werden in § 23 TAG erläutert.
Eine Alternative zur Kinderkrippe ist die Betreuung in KinderKiTa durch KiTapersonen (zumeist eine KiTa). Daneben gibt es andere Kleinkindgruppen, die weniger die Aufgabe haben, eine Berufstätigkeit der Eltern zu ermöglichen, sondern besondere Angebote machen und als Treffpunkt für Eltern und Kinder dienen. Solche Angebote haben regional- oder konzeptspezifisch verschiedene Bezeichnungen; gebräuchlich sind z.B. Spielkreis, Krabbelgruppe oder PEKiP-Gruppe.
Eine Sonderrolle für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nehmen Betriebskinderkrippen ein, die Müttern das Stillen in der Nähe des Arbeitsplatzes ermöglichen und den Wiedereinstieg in den Beruf erleichtern erleichtern.
Entwicklung, Bedarf und Verfügbarkeit der Kinderkrippen:
Während es in der damaligen DDR ein dichtes Netz an staatlichen Kinderkrippen gab, hatten sich solche in der Bundesrepublik Deutschland bisher kaum etabliert (Ausnahme waren die großen Städte, insbes. Westberlin). Seit der Wiedervereinigung ist auch in den westlichen Ländern die Anzahl der Plätze für Kinder im Krippenalter gestiegen; allerdings ausgehend von einem sehr niedrigen Niveau. Eine flächendeckende Versorgung, wie sie das Tagesbetreuungsausbaugesetz (s.o.) als Ziel ausgab, ist in den meisten Bundesländern noch nicht realisiert. Die Nachfrage nach staatlich subventionierten Krippenplätzen ist teilweise so groß, dass es in vielen Gemeinden schon für ungeborene Kinder Wartelisten gibt. Die Gebühren liegen nach einer Übersicht der AOK zwischen 70 und 425 Euro pro Monat, abhängig nach Wohnort und Einkommen der Eltern. Die Höhe des tatsächlichen Bedarfs ist umstritten.
Einen Überblick über die in den deutschen Bundesländern unterschiedlichen Versorgungsgrade (Anzahl der Plätze zur Anzahl der Kinder der Altersgruppe) geben der Beitrag zum Kindergarten, die Bundesjugendstatistik, der Zahlenspiegel des Deutschen Jugendinstituts oder die Länderübersichten des Jugendministeriums Brandenburg. Zwischenzeitlich gibt es einen Rechtsanspruch für einen Platz in den KiTas.
Wirkung frühkindlicher Krippenbetreuung allgemein:
Über die Frage der Qualitätssicherung hinaus gibt es Kritiker und Befürworter der Kinderkrippe.
Der Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther hat Kinderkrippen verteidigt. «Erfahrungen und Studien aus anderen Ländern zeigen, dass sich Kinder dort gut entwickeln», sagte der Professor der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Das gelte allerdings nur bei einem hochwertigen Krippenangebot. «Ein Kind entwickelt sich zu Hause gut, wenn die Mutter sich über das Kind freut und gern mit ihm zusammen ist», sagte der Experte. Für Mütter, die eigentlich lieber berufstätig wären oder die arbeiten müssten, weil die Gesellschaft sie als Mutter nicht bezahle, sei es sinnvoll, ein Betreuungsangebot zur Verfügung zur stellen.
Der emeritierte Direktor des Kinderneurologischen Zentrums Mainz, Prof. Pechstein, sieht in Krippen "weiterhin nur Nothilfe-Einrichtungen", wie das Lifestyle-Magazin Viviano berichtet.
Das Familiennetzwerk Deutschland, ein Zusammenschluss familienbezogener Interessengruppen (u. a. Homeschooling-Initiativen), vertritt die Meinung, dass für die gesunde Entwicklung eines Menschen nicht deren frühkindliche Bildung, sondern die frühkindliche Bindung fundamental sei. Diese würde durch die Abgabe der Kinder in Betreuungseinrichtungen beinträchtigt.
Lieselotte Ahnert, Professorin für Entwicklungsforschung der Universität Köln dagegen betonte, dass das National Institute of Child Health in Washington seit 1991 an 1000 Kleinkindern untersuche, inwiefern sich Fremdbetreuung auf die Mutter-Kind-Beziehung auswirke: Dabei gäbe es keinen negativen Einfluss auf das Verhältnis zwischen Mutter und Kind, solange die Beziehung zwischen Mutter und Kind intakt sei.
Einer NICHD-Studie von 2003 zufolge wirke eine hohe Qualität der Kinderbetreuung positiv auf die kognitive Entwicklung, die Sprachentwicklung und vorschulische Fähigkeiten, und der Besuch einer qualitativ hochwertigen Kindertagesstätte oder Krippe sei besonders förderlich. Für Kinder, die länger als 30 Stunden in der Krippe waren, sei allerdings Problemverhalten beobachtet worden, das jedoch auch mit dem sozioökonomischen Status der Familie und der Sensitivität der Mutter in Beziehung stehe und das durch sehr hohe Qualität kompensiert werde.
Eine neue Langzeitstudie aus den USA, an der auch Forscher der NICHD-Studie beteiligt waren, kommt zu dem Ergebnis, dass Kinder, die länger als zwei Jahre regelmässig "childcare"-Einrichtungen (Kindertagesstätten bis zum fünften Lebensjahr) besuchten, ein "wenig mehr Verhaltensprobleme im Kindergarten im Verlauf des sechsten Jahrgangs zeigen als andere". Diese Probleme sind, zur Überraschung der Forscher, nicht allein abhängig von der Qualität der Institution, liegen nach Angaben der Forscher jedoch noch im "normalen Bereich" kindlichen Verhaltens. Über die Ursachen gibt die Studie selbst keine Auskunft, eine der Koautorinnen, Margaret Burchinal, verweist jedoch auf mögliche Gründe wie etwa die verstärkte Akademisierung der frühkindlichen Erziehung, die die Freizeit limitiere und die Konzentrationsfähigkeit der Kinder überfordere, oder die schlechte Bezahlung und den häufigen Wechsel der Erzieherinnen. Der Studie zufolge hatten jene Kinder im Schnitt am wenigsten Verhaltensauffälligkeiten, die zuhause erzogen wurden, jedoch unabhängig davon, ob dies durch die eigenen Eltern oder z.B. durch Tagesmütter oder Kinderfrauen geschah. Den größten Einfluss auf die Entwicklung des Kindes habe jedoch, unabhängig von der Betreuungssituation, die elterliche Erziehung (Die Welt) bzw. die Eltern-Kind-Beziehung (Burchinal): "das Maß, in dem Eltern Spaß daran haben, mit ihren Kindern zusammen zu sein, aufmerksam und sensibel zu Kindern sind, mit ihnen sprechen und ihnen Ideen vermitteln".
Zum Kindergarten:
Der Kindergarten ist eine Einrichtung für Kinder, die in Deutschland das dritte, in der Schweiz das vierte Lebensjahr vollendet haben, aber noch nicht zur Schule gehen. In Abgrenzung dazu spricht man bei Einrichtungen/Gruppen für jüngere Kinder zumeist von der Kinderkrippe und vom Hort bei Einrichtungen/Gruppen für Kinder im Grundschulalter. In Anlehnung an Friedrich Wilhelm August Fröbel, den Gründer des ersten Kindergartens, wird die Bezeichnung inzwischen immer häufiger auch als Sammelbegriff für alle Einrichtungen der Kindertagesbetreuung verwendet.
Der Kindergarten ist in Deutschland und Österreich dem Sozialbereich zugeordnet, in Deutschland gehört er zur "Kinder- und Jugendhilfe", in Österreich ressortiert er im Bereich "Soziale Sicherheit". Damit verbunden ist eine sozialpädagogische Ausrichtung mit einem ganzheitlich verstandenen Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag. Der Kindergarten ergänzt die Erziehung in der Familie; er eröffnet den Kindern erweiterte und umfassendere Erfahrungs- und Bildungsmöglichkeiten über das familiäre Umfeld hinaus. Im Gegensatz zum Schulwesen hat der Staat in der Kindertagesbetreuung keinen eigenständigen, vom Erziehungsrecht der Eltern unabhängigen Auftrag. Dieser Auftrag des Kindergartens leitet sich vom Erziehungsrecht der Eltern ab und wird ihm durch den (Betreuungs-)Vertrag übertragen. Im Zuge der Bildungsdebatte, die in Deutschland vor allem das durchschnittliche Abschneiden bei den internationalen PISA-Studien verstärkt wurde, richtete sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf den Bildungsauftrag des Kindergartens.
In der Schweiz ist der Kindergarten ein Teil des Schulwesens.
Hinsichtlich der Öffnungszeiten kann man grob drei Formen unterscheiden:
  • Teilzeitbetreuung, am Vor- und/oder am Nachmittag
  • Verlängertes Vormittagsangebot, von morgens bis nach dem Mittagessen
  • Ganztagesbetreuung, von morgens bis zum Spätnachmittag. Diese Einrichtungen heißen in Deutschland häufig Kindertagesstätten (kurz KiTa), Tagheime oder Tageskindergarten. In letzter Zeit bieten Träger im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch zunehmend erweiterte Betreuungszeiten an, die sehr früh morgens beginnen (5:30 Uhr), bis in den späten Abend reichen (20 Uhr) und Samstage und Übernachtungsmöglichkeiten umfassen.
In den meisten Kindergärten arbeiten unterschiedliche pädagogische Fachkräfte, wie Erzieher/innen, Sozialpädagogen/innen, Kinderpfleger/innen und Sozialassistent/innen.
Unterhalten werden in Deutschland Kindergärten – regional in sehr unterschiedlichen Anteilen – durch Freie Träger oder von den Kommunen. Freie Träger sind vor allem kirchliche Träger, Institutionen der Freien Wohlfahrtspflege, Vereine und Elterninitiativen oder privatwirtschaftliche Träger.
Zusätzlich oder ergänzend zu den Regelkindergärten gibt es sonderpädagogische und heilpädagogische Kindergärten, die meist als integrative Kindergärten betrieben werden, also Kinder mit und ohne Behinderungen oder Förderbedarf gemeinsam betreuen. Zuweilen zeichnen sich Kindergärten durch ein besonderes Angebot oder pädagogisches Profil aus, wie beispielsweise Waldkindergärten, Montessorikindergärten oder Waldorfkindergärten. In der Schweiz gibt es auch Kindergärten, die in der Sprache und nach den pädagogischen Grundlagen anderer Länder geführt werden (zum Beispiel französische, italienische oder auch spanische Kindergärten).
Zunehmend werden die Einrichtungen nicht mehr nach Altersgruppen (Krippe, Kindergarten, Hort) oder nach Zielgruppen (Kinder mit besonderen Förderbedarfen) getrennt betrieben, sondern in integrierter oder zumindest kombinierter Form.
Zum Hort:
Ein Schulhort, Kinderhort oder einfach nur Hort ist in Deutschland überwiegend eine pädagogische Einrichtung der Kindertagesbetreuung, den Grundschüler meist bis zur 4. Klasse besuchen können. Solche Horte sind Einrichtungen der Jugendhilfe und haben (wie der Kindergarten oder die Kinderkrippe) einen Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag. Tatsächlich liegt der Schwerpunkt häufig in der Hausaufgabenbetreuung und auf der Freizeitgestaltung. Gelegentlich gibt es besondere Hilfsangebote für lernschwache Kinder. In den meisten Horten wird unmittelbar nach der Schule auch ein Mittagessen für die Hortkinder angeboten.
Die Betreuungszeit erstreckt sich von Ende des Schulunterrichtes bis ca. 16.00 Uhr und zum Teil länger. Sowohl der Betreuungsumfang als auch die Betreuungszeiten sind regional höchst unterschiedlich. Einige Einrichtungen bieten bereits vor Beginn des Schultages eine Frühbetreuung an, in der die Kinder frühstücken können, und ggf. zur Schule gebracht werden. Horte können innerhalb des Schulgebäudes, in Kindertagesstätten oder in separaten Einrichtungen betrieben werden. Einige Horte haben auch über die Schulferien geöffnet und bieten spezielle Ferienprogramme mit angepassten Öffnungszeiten an.
Ansprüche auf Hortbetreuung ergeben sich aus § 24 Abs. 2 SGB VIII. Für die Gewährung von Ansprüchen und die Finanzierung der Plätze sind in den meisten Bundesländern Deutschlands die örtlichen Jugendämter zuständig. Die Personensorgeberechtigten (Eltern) zahlen in der Regel Elternbeiträge für die Hortbetreuung.
Allerdings gibt es neben solchen Jugendhilfeeinrichtungen auch Horte als Einrichtungen des Schulwesens und die Erzieher sind Landesbedienstete wie die Lehrer. In einigen Ländern, so zum Beispiel in Thüringen, sind Horte grundsätzlich dem Schulwesen zugeordnet. Hierdurch ergibt sich i.d.R. eine enge organisatorische, räumliche und inhaltliche Verbindung zum Schulwesen. Häufiger als Horte der Jugendhilfe sind solche Einrichten elternbeitragsfrei; allerdings muss zumeist ein Essengeld gezahlt werden.
Es kann eine Tendenz festgestellt werden, die Hortbetreuung dem Schulwesen zuzuordnen (z.B. in Berlin). In jedem Fall aber soll die räumliche und fachliche Verbindung zwischen Schule und Hort verstärkt werden. Das Investitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung" des Bundes hat das Ziel, das Ganztagsangebot für Schulkinder in Deutschland auszubauen. In den meisten Bundesländern erfolgt dies durch den Ausbau der Ganztagsschule, womit diese Form des Schulhortes weiter zunehmen wird.
Der Personalschlüssel ist je nach Bundesland verschieden.
In der ehemaligen DDR gehörte der Schulhort im Rahmen einer Ganztagserziehung fest zum Schulkonzept. Wenn eine entsprechende Erlaubnis der Eltern vorlag, konnten die Kinder jedoch nach dem Ende des Unterrichts nach Hause gehen.
Finanzierung und Kosten

Voraussetzung einer Finanzierung der KiTa durch das Jugendamt ist bei unter 3jährigen Kindern eine Berufstätigkeit, Ausbildung oder berufliche Eingliederungsmaßnahme der Eltern - oder ein besonderer Förderungsbedarf des Kindes; § 24 SGB VIII. Dieser Anspruch wird durch das Jugendamt geprüft. Die Eltern beteiligen sich an den Kosten, wie in der Kindertagesstätte, durch einen Elternbeitrag; entweder an das Jugendamt oder an die KiTaperson. Wegen der grundsätzlichen Gleichrangigkeit von Kindertagesstätte und KiTa gilt nach § 5 SGB VIII, dass dem Wunsch und der Wahl der Erziehungsberechtigten entsprochen werden soll, sofern dies nicht mit unverhältnismäßigen Mehrkosten verbunden ist. Damit besteht im Grundsatz eine Wahlfreiheit zwischen KiTa oder der Tagesbetreuung in einer Kindertagesstätte. Die Vermittlung einer KiTaperson erfolgt durch das örtliche Jugendamt oder durch KiTabörsen, die auch von freien Trägern der Jugendhilfe eingerichtet werden. Meine Einnahmen rekrutieren sich nach der Anzahl der betreuten Kinder. Der Träger schließt mit mir als KiTaperson eine Vereinbarung über die Betreuung von Kindern in KiTa ab. Pro Betreuungsstunde erhalte ich einen Betrag pro Kind. Nach der Vermittlung durch das Jugendamt erhält die KiTa eine Geldleistung aus öffentlichen Mitteln. Diese setzt sich zusammen aus:
  • den Sachaufwendungen für das Kind für Verpflegung, Verbrauchskosten (Miete, Wasser, Strom), Spielzeug, ggf. Fahrtkosten usw.
  • einer Förderungsleistung für die Erziehungsaufwendungen der KiTa
  • Sozialleistungen für eine nachgewiesene Unfallversicherung der KiTa
  • der Hälfte des Beitrages für eine angemessene und nachgewiesene Alterssicherung der KiTa
Die Höhe der Leistung wird vom Träger der öffentlichen Jugendhilfe festgelegt oder durch Landesrecht geregelt.
Dabei gibt es unterschiedliche Begriffe für die öffentlichen Mittel, zum Beispiel Aufwendungsersatz, Erziehungsgeld, Erziehungsleistung oder auch KiTageld.
Die Höhe der privaten Vergütung richtet sich nach Angebot und Nachfrage und kann zwischen 3.00 und 7.00 € betragen. Der Tagesmütter Bundesverband für Kinderbetreuung in KiTa e. V. schlägt eine Vergütung von 5,50 € pro Stunde und Kind vor. Darin sind alle Kosten enthalten, auch die Kosten für Ernährung des Tageskindes und die Sozialversicherungsbeiträge für die KiTa.
Finanzierung. Dieser Geldbetrag wird monatlich an mich ausbezahlt. Die Kosten für Verpflegung tragen die Eltern selbst und zahlen dieses an mich. Alle Anschaffungen für die Tageskinder (z. Bsp. Schlafbettchen, Spielsachen, usw.) werde ich selber tragen.

USW.USW.
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