CD Version Businessplan Seniorenbetreuung - aktuelle Businesspläne

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Existenzgründung mit einem Businessplan
Verleger und Autor: Senior-Business-Coach Dr. Karsten Wallberg
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Seniorenbetreuung Existenzgründung

Businessplan Senioren-

betreuung

gefördert durch die Bundesagentur für Arbeit

  

€ 29,75 inkl. MwSt.
Diese CD Version mit dem Businessplan Seniorenbetreuung erhalten Sie nach Zahlungseingang innerhalb von 2-4 Tagen per Post.
CD Version mit:
Neu:
jetzt mit 28 Erklärvideos erhältlich
+ neuer überarbeiteter To-do Liste
+ kostenlosen, umfangreichsten und schnellsten Webseitengestalter "Cheetah", den es je gab und mit integriertem Mailingautoresponser
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Der umfangreiche Premium Businessplan besteht aus insgesamt ca. 68 Seiten, davon 28 Seiten/Mappen beinhalten den Finanzplan.

Zum Inhalt des Premium Businessplanes Seniorenbetreuung

Seit der Einführung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes werden bundesweit Qualifizierungen bzw. Weiterbildungen zum Senioren- oder Alltagsbetreuer (oft auch Betreuungsassistent genannt) eingerichtet und angeboten. Der Begriff des Seniorenbetreuers ist gesetzlich nicht definiert. Zunehmend bieten qualifizierte Personen ihre Betreuungsleistungen außerhalb des stationären Einsatzgebiets im häuslichen Bereich je nach Ausbildung unter dem Label Seniorenbetreuer, Alltagsbegleiter oder Seniorenassistenten an.
Der Anteil derer, die pflegebedürftig sein werden, wird aufgrund einer höheren Lebenserwartung deutlich steigen. Im vergangenen Jahr belief sich die Zahl der Pflegebedürftigen auf mehr als zwei Millionen Menschen. Laut Statistischem Bundesamt wird die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2020 auf 2,91 Millionen ansteigen, bis 2030 rechnet man sogar mit 3,36 Millionen. Somit wächst auch der Bedarf an Betreuungskräften sowohl in stationären Pflegeeinrichtungen als auch auf dem ambulanten Sektor. Dieser zusätzliche Bedarf könnte durch Seniorenbetreuer abgedeckt werden.
Die Gesetzgeber haben wie folgt reagiert – siehe dazu Pkt. 20 Rechtliche Grundlagen.


Formen der Betreuung:
  • In der eigenen Wohnung
  • Zusammenleben in therapeutischen Wohngemeinschaften
  • Seniorenheimen mit Demenzstation

Das Angebot zur Hilfe und Unterstützung in

usw...

Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht mit Hilfe von 28 Videos / Tutorials unterstützen wir Sie dabei nicht nur beim Ausfüllen des Finanzplanes!
Sie erhalten einen aktuell formulierten Businessplan mit einem ausführlichen Textteil und einem umfangreichen Finanzplan sowie den Zugang zu den 28 Video-Tutorials.

Das ist die Gliederung vom beschreibenden Textteil des Businessplanes(kleinere Abweichungen auf Grund des laufenden Aktualisierungsstatus möglich):

Premium Businessplan mit 68 Seiten
1. Zusammenfassung und Leistungen
2. Persönliche Voraussetzungen
3. 3. Preise und Leistungsangebot
4. Zulassungsvoraussetzungen
5. Rechtsform
6. Standort
7. Zielgruppe
8. Stärken und Schwächen
9. Marktumfeld
10. Mitbewerberanalyse
11. Umsatzplanung
12. Personalplanung
13. Investitionsplanung
14. Rentabilitätsplanung
15. Liquiditätsplanung
16. Marketing/Werbung/Vertrieb
17. Risikoanalyse
18. Ziele und Visionen
19. Zeitplan
20. Anlagenverzeichnis

Auszug der To-do Liste:
Meine persönliche Checkliste zum Steuer- und Gewerberecht

Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?

Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte Gewerbe benötige ich eine esondere Erlaubnis (zum Beispiel Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).
Erledigt: O

Freiberuflich oder Gewerbe?
Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch meineigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden. im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.
Erledigt: O

Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen Finanzamt angemeldet.
Erledigt: O

Rechnungserstellung
Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen muss.
Erledigt: O  

Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit genau informiert.
Erledigt: O

Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert. Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater beauftragt.
Erledigt: O

Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) benötige.
Erledigt: O

Einkommensteuer und Einkommensteuervorauszahlung
Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten habe!
Erledigt: O

Krankenkassen/Rentenkassen
Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!
Erledigt: O

Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).
Erledigt: O

usw....
Das ist der Inhalt der einzelnen Mappen vom Finanzplan mit den ausführlichen betriebswirtschaftlichen Berechnungen:
1. Start Deckblatt - hier befinden sich die Links für die 28 Erklärvideos - nur bei der CD und USB Version!
2.   S Stammdatenerfassung
3.   UL Unternehmerlohn
4.   BK Betriebskosten
5.   I Investitionsplanung
6.   AFA Investitionen
7.   EFK Kapital Teil 1
8.   EFKS Kaptital Teil 2
9.   A1+A2 Verkaufsartikel
10. A3 Verkaufsartikel
11. K1 Kostenplanung 1. Jahr
12. MU1 Mindestumsatz 1 Jahr
13. U1 Umsatzplanung 1. Jahr
14. K2 Kostenplanung 2. Jahr
15. MU2 Mindestumsatz 2. Jahr
16. U2 Umsatzplanung 2. Jahr
17. K3 Kostenplanung 3. Jahr
18. MU3 Mindestumsatz 3. Jahr
19. U3 Umsatzplanung 3. Jahr
20. UG Umsatzgesamt
21. R1 Renta 1. Jahr
22. R2 Renta 2. Jahr
23. R3 Renta 3. Jahr
24. RG Rentaübersicht
25. L1 Liquiditätsplan 1.Jahr
26. L2 Liquiditätsplan 2.Jahr
27. L3 Liquiditätsplan 3.Jahr
28. Z Zusammenfassung
29. Gründerhilfen  für Ihr Unternehmen


In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:

  • Wie plane ich meinen Umsatz (3 Jahresplanung), um davon leben zu können?
  • Wie beginne ich mein Marketing?
  • Was muss ich für eine Webseite investieren?
  • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus?
  • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus?
  • Welchen Mindestumsatz muss ich erzielen und welchen Rohertrag sollte zum Einsatz kommen?
  • Wie viele Artikel/Leistungen/Produkte muss ich eigentlich verkaufen (siehe Finanzplan U1,U2 und U3)?
  • Wie ermittle ich mein Gehalt als Unternehmer?
  • Wie sollte mein Liquiditätsplan aussehen, um die Generalübersicht zu behalten?
  • Mit welchem Risiko muss ich rechnen?
  • Welche Zielgruppe spreche ich an?
  • Wie kann ich meine Liquidität überprüfen und verbessern?
  • Welche Marketingmaßnahmen sollte ich unbedingt angehen?
    usw.usw.

Hinweis: Für Käufer, die kein Excel oder Word besitzen, gibt es als Alternative doe kostenfreie Software libreOffice. Sie erhalten von uns die Adresse, wo Sie diese kostenfreie Software Office-Suite sofort herunterladen können. Damit kann man den Businessplan problemlos anpassen bzw. verändern!


Nutzen Sie unsere 30- jährige Berufserfahrung als Businesscoach für Ihren Start in die Selbständigkeit!

   Nutzen Sie die Chance:
  • Verbauen Sie sich nicht Ihre Zukunft durch unprofessionelle und populistisch dargestellte Existenzgründungskonzepte bzw. Businesspläne
    - denn auch Sie möchten unbedingt eine staatliche Förderung für Ihre Gründung erhalten und sich auch erfolgreich am Markt behaupten!

  • Zeigen Sie Ihren Freunden und Bekannten -wie man mit diesem Erfolgskonzept ein Unternehmen richtig gründet!

  • Die hier vorliegende Businessplanvorlage wurde nach den neuesten Vorgaben/Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründern erstellt.

  • Nutzen Sie auch unsere unter Gründerhilfen aufgeführte Förderung für Existenzgründer
  • Im Konzept erfahren Sie im Punkt Marketing einiges über die Anbindung von Social Media

    Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !

  • Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.

    Ihre fachliche Stellungnahme für eine Finanzierungsbank:

  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für Ihre Finanzierungsbank !

Wichtig:
Sie erhalten hier ein von der Agentur für Arbeit und anderen öffentlichen Trägern (IHK, HWK, Banken usw.) vielfach geprüftes, anerkanntes, praxisbezogenes, vollständiges und erfolgreiches Existenzgründungskonzept mit dem Sie sich eine eigene Existenz aufbauen können.
Bis auf wenige individuelle Eintragungen sofort abgabefertig!
                                       

Dieser umfangreiche Premium Businessplan

vom Pepe Verlag
ist Ihr Businessplan zum Erfolg!
Sie haben Fragen?
Kontaktieren Sie uns!
Inhaltsverzeichnis
1. Zusammenfassung
2. Rechtsform
3. Standort
4. Anforderungen und persönliche Voraussetzungen
5. Planung der Betreuung
6. Finanzierung
7. Leistungsangebot - Tätigkeiten
8. Zielgruppe
9. Stärken / Schwächen
10. Mitbewerber
11. Umsatzplanung
12. Personalplanung
13. Kostenplanung
14. Investitionsplanung
15. Rentabilitätsplanung
16. Liquiditätsplanung
17. Kapitalbedarfsplanung
18. Finanzierungsplan
19. Marketing
20. Rechtliche Voraussetzungen
21. Risiko
22. Ziele und Visionen
23. Zeitplan
24. Anlagenverzeichnis


1. Zusammenfassung
Seit der Einführung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes werden bundesweit Qualifizierungen bzw. Weiterbildungen zum Senioren- oder Alltagsbetreuer (oft auch Betreuungsassistent genannt) eingerichtet und angeboten. Der Begriff des Seniorenbetreuers ist gesetzlich nicht definiert. Zunehmend bieten qualifizierte Personen ihre Betreuungsleistungen außerhalb des stationären Einsatzgebiets im häuslichen Bereich je nach Ausbildung unter dem Label Seniorenbetreuer, Alltagsbegleiter oder Seniorenassistenten an.
Der Anteil derer, die pflegebedürftig sein werden, wird aufgrund einer höheren Lebenserwartung deutlich steigen. Im vergangenen Jahr belief sich die Zahl der Pflegebedürftigen auf mehr als zwei Millionen Menschen. Laut Statistischem Bundesamt wird die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2020 auf 2,91 Millionen ansteigen, bis 2030 rechnet man sogar mit 3,36 Millionen. Somit wächst auch der Bedarf an Betreuungskräften sowohl in stationären Pflegeeinrichtungen als auch auf dem ambulanten Sektor. Dieser zusätzliche Bedarf könnte durch Seniorenbetreuer abgedeckt werden.
Die Gesetzgeber haben wie folgt reagiert – siehe dazu Pkt. 20 Rechtliche Grundlagen.
Formen der Betreuung:
  • In der eigenen Wohnung
  • Zusammenleben in therapeutischen Wohngemeinschaften
  • Seniorenheimen mit Demenzstation
Das Angebot zur Hilfe und Unterstützung in der eigenen Wohnung umfasst:
  • Hilfe beim Kochen
  • Beim Einkaufen
  • Bei der Körperpflege
  • Besuchsdienst
  • Begleitung bei Behördengängen, Arztbesuchen und Besorgungen
  • Betreuung bei Abwesenheit von Angehörigen
  • Aktivierung für Menschen mit Demenz
  • Pflegeergänzende Maßnahmen
  • Organisation von Pflege durch unseren Kooperationspartner


Ziele der Betreuung:
  • Betroffenen Verantwortung abzunehmen
  • Betroffene zu fördern
  • Unterbringung in einem Altenheim oder Altenpflegeheim zu vermeiden bzw. hinauszuschieben
  • Angehörige zu entlasten, gerade bei Menschen mit Demenz
Wenn man als Betreiber des ambulanten Sozialen Dienstes in diesem Bereich tätig wird, dass man alte oder kranke Menschen betreut, Medikamente verabreicht oder Verbände anlegt, muss man üblicherweise über eine Ausbildung im Bereich Kranken- oder Altenpflege verfügen. Derjenige, der gewerblich oder freiberuflich einen ambulanten sozialen Dienst betreiben möchte, bedarf hierzu grundsätzlich keiner besonderen Erlaubnis.
Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Pflegekassen nur ambulante Pflege durch Pflegeeinrichtungen gewähren dürfen, mit denen ein Versorgungsvertrag besteht. Dieser Versorgungsvertrag wird zwischen dem Träger der Pflegeeinrichtung und den Landesverbänden der
Pflegeversicherung abgeschlossen. Solche Versorgungsverträge dürfen aber nur mit Pflegediensten abgeschlossen werden, bei denen die Pflegebedürftigen von ausgebildeten Pflegefachkräften gepflegt bzw. versorgt werden.
Für die Anerkennung als eine solche Pflegefachkraft ist neben dem Abschluss einer
- Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger,
- Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger oder
- Altenpfleger
auch eine praktische Berufserfahrung in dem erlernten Beruf von zwei Jahren innerhalb der
letzten fünf Jahren notwendig. Bei einer Betreuung von überwiegend behinderten Menschen können sich auch Heilerziehungspfleger und Heilerzieher mit der o. g. Berufserfahrung zur Pflegefachkraft anerkennen lassen.
Das Führen der Berufsbezeichnung "Gesundheits- und Krankenpfleger" und der anderen o. g. Bezeichnungen ist erst nach einer entsprechenden Erlaubnis möglich, § 1 Abs. 1 Krankenpflegegesetz (KrPflG), die in der Regel nur erteilt wird, wenn eine dreijährige Ausbildung absolviert und eine entsprechende Prüfung abgelegt wurde (§ 2 Abs. 1 Nr. 1 KrPflG). Da eine Abrechnung mit den Pflegekassen nur möglich ist, wenn man die o. g. Voraussetzungen erfüllt, müssen die Pflegedienstleistungen von anerkannten Pflegefachkräften durchgeführt werden.
Die Betreuung sorgt dafür, dass Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können, dass ihnen ein Krankenhaus- bzw. Heimaufenthalt erspart bleibt oder doch so lange wie möglich hinausgezögert werden kann.
Aus diesem Grund möchte ich mich als Seniorenbetreuerin selbständig machen, da ich persönlich davon betroffen war. Mein Vater hatte Demenz und ich weiß wie gut es tut jemand zur Unterstützung zu haben der ein offenes Ohr hat. Durch die stundenweise Betreuung bekommt man freie Zeit für sich selbst, was sehr wichtig ist, um mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Da ich für ein halbes Jahr in einem Pflegeheim tätig war, sehe ich auch hier Unterschiede. In einem Pflegeheim hat eine Betreuungskraft nicht die Zeit für Bewohner und Angehörige um das diese sich alles vom Herzen reden können.
Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit helfen die Mitarbeiter der ambulanten sozialen Dienste ihren Patienten bei der Körperpflege und betten und lagern sie fachgerecht. Sie beurteilen und beobachten auch das Befinden ihrer Patienten. Dazu messen und dokumentieren sie z. B. Blutdruck und Körpertemperatur, achten aber auch auf die seelische Verfassung ihrer Patienten. Nach ärztlicher Verordnung legen sie Verbände an, verabreichen Insulinspritzen und Medikamente, führen Blutzuckerkontrollen durch, helfen beim An- und Ausziehen von Stützstrümpfen. Teilweise helfen sie ihren Patienten bzw. deren Angehörigen auch beim Beantragen von Leistungen bei den Pflegekassen.
Ihren Tagesablauf, d. h. die Besuche bei ihren verschiedenen Patienten, planen sie selbstständig, stimmen sich jedoch mit der Pflegedienstleitung und den behandelnden Ärzten ab. Nach Beendigung ihrer Arbeit dokumentieren sie die erbrachten Leistungen per Computer zur späteren Abrechnung mit den Pflegekassen.
Der demografische Wandel unserer Zeit, d.h. der immer größer werdende Anteil an Senioren in unserer Gesellschaft, hat zu neuen Dienstleistungen geführt.
2. Rechtsform
Das Unternehmen soll als Einzelunternehmen gegründet werden.
Meine persönliche Checkliste zum Steuerrecht und Gewerberecht
Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?
Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte
Gewerbe benötige ich eine besondere Erlaubnis (zum Beispiel
Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).                                Erledigt: O
Freiberuflich oder Gewerbe
Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch mein
eigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen
können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden.
im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine
Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit
vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.                                          Erledigt: O
Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen
Finanzamt angemeldet.                                                                        Erledigt: O
Rechnungserstellung
Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich
informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen
muss.                                                                                                  Erledigt: O  
Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit
genau informiert.                                                                                 Erledigt: O

Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert.
Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer
kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater
beauftragt.                                                                                           Erledigt: O
Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer
(USt-IdNr.) benötige.                                                                            Erledigt: O

Einkommensteuer und
Einkommensteuervorauszahlung
Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten
habe!                                                                                                   Erledigt: O

Krankenkassen/Rentenkassen
Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert!             Erledigt: O


Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen
Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn
vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).                Erledigt: O

3. Standort
Der Standort des Unternehmens ist: Anschrift….
4. Anforderungen und persönliche Voraussetzungen
·        Umschulung zur Betreuungskraft nach § 87b, damit man Menschen mit Demenz betreuen darf
·        Oder die Umschulung zur Betreuungskraft
  • Seniorenbetreuer sollen mit älteren Menschen persönlich umgehen können, d.h. auch, dass sie über pflegemethodische Kenntnisse verfügen und diese in der Praxis anwenden können.
  • Seniorenbetreuer übernehmen die Verantwortung von Leben und sind deshalb verpflichtet alles erdenklich Mögliche zu tun, dass es zu keiner negativen und gesundheitlichen Beeinträchtigung kommt, die den Menschen Schaden könnte.
  • Man muss Freude am Umgang mit alten Menschen haben. Wer dies als Belastung empfinden würde, sollte sich nicht mit dem Gedanken beschäftigen, in diesem Metier tätig zu werden.
  • Ein Seniorenbetreuer muss kommunikationsbereit sein, d.h. er muss sich auch selbst öffnen (Aufgeschlossenheit) und vor allem zuhören können.

  • Ein Seniorenbetreuer muss aber auch abschalten können, oder auch mal nein sagen können. Er/Sie muss konsequent und korrekt sein und darauf achten, dass die verbrachten Zeiten korrekt abgerechnet werden. Selbst wenn der Kunde den Seniorenbetreuer ins Kino, Theater oder zum Essen einlädt muss er so handeln. Verletzt er diese Regel, dann kommt es zur Vermischung zwischen Realitätsanspruch und Leistungserbringung. Der Seniorenbetreuer muss dies dem Betreuten klar sagen bzw. erklären.
  • Ein einwandfreier Leumund ist für die Aufnahme der Tätigkeit als Seniorenbetreuer notwendig. Es ist deshalb wichtig, dass man bei der Akquise von Neukunden eine Mappe mit einem aktuellen polizeilichen Führungszeugnis, einem kurzen Lebenslauf und einige Ausführungen zu seinen Neigungen und Fähigkeiten übergeben kann.
  • Der/die Seniorenbetreuer sollten über Lebenserfahrung und die Fähigkeit zur kritischen Selbstreflexion verfügen. Er muss sich der eigenen Fähigkeiten und Grenzen bewusst sein. Der Seniorenbetreuer soll in der Lage sein, die Werte der Menschen zu akzeptieren. Er darf diese nicht in Richtung seiner eigenen Werte verändern.
  • Ein Seniorenbetreuer ist eine Vertrauensperson, d.h. er muss verschwiegen sein.
·        Ein Seniorenbetreuer muss gerecht sein. Das ist dann besonders wichtig, wenn die Betreuten sich untereinander kennen.

5. Planung der Betreuung
Betreuung muss erklärbar, nachvollziehbar und zielgerichtet sein. Dafür ist die Kenntnis über die Art und Entwicklung der Betreuten notwendig. Die Ressourcen sollen aktiviert und ausgeweitet werden, so dass für die zu betreuenden Menschen alle notwendigen Bereiche ihrer persönlichen Autonomie soweit als möglich sich entwickeln können bzw. erhalten bleiben. Dazu dient eine auf die Person abgestellte Betreuungsplanung.
Folgende Vertragsarten sollen die Akquise und die Transparenz meines Unternehmens nach außen darstellen:
USW. USW.
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